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Suchbegriff: Devisenkurse

Wachsende Kritik an der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) nach tödlichen Schüssen auf amerikanische Staatsbürger in Minneapolis, mit zunehmendem Widerstand von republikanischen Politikern. Präsident Trump entsandte seinen Grenzbeauftragten nach Minnesota, nachdem aggressive Durchsetzungsmaßnahmen in die Kritik geraten waren. Der Artikel behandelt auch Trumps Zollandrohungen gegen Kanada und Südkorea, Bewegungen auf den Devisenmärkten und verschiedene internationale Spannungen.
Der US-Dollar hat eine deutliche Schwächephase durchlaufen und ist gegenüber wichtigen Währungen wie dem Euro und dem Pfund auf Mehrjahrestiefs gefallen. Der Dollar-Index erreichte seinen niedrigsten Stand seit vier Jahren, während der Yen angesichts der allgemeinen Abwertung des Dollars auf den globalen Märkten an Stärke gewann.
Der Artikel analysiert die gegensätzliche Entwicklung des Schweizer Frankens während einer Goldrallye und stellt fest, dass der Goldpreis zwar steigt, der Schweizer Franken jedoch stabil bleibt, ohne dass es zu nennenswerten Zuflüssen als sicherer Hafen kommt. Die politische Stabilität und die geringe Staatsverschuldung des Landes sind nach wie vor Stärken der Währung, doch im Vergleich zur Attraktivität von Gold hat sie als globale Reservewährung ihre Grenzen.
Der DAX tendiert seitwärts, während die Märkte auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank warten. Es wird keine Zinsänderung erwartet, aber die Märkte warten gespannt auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik. Die politische Unsicherheit um die Führung der Fed hält an, da Trumps Amtszeit im Mai endet. Trumps Angriffe auf die Fed und die mögliche Ernennung eines eher zurückhaltenden Nachfolgers sorgen für Nervosität an den Märkten. Der Dollar verliert an Wert, während Gold und Silber angesichts der Unsicherheit Rekordhöhen erreichen.
Der US-Dollar erlebt aufgrund des Vertrauensverlusts in die unberechenbare Politik der Trump-Regierung einen beschleunigten Rückgang an den Devisenmärkten. Der Euro hat sich auf über 1,18 Dollar gestärkt und nähert sich damit den Höchstständen von 2025, während die Sorge um die Unabhängigkeit der Fed unter politischem Druck wächst. Zollandrohungen gegenüber Grönland und gewalttätige Aktionen der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota haben die Märkte alarmiert, und 60 CEOs haben sich gegen die Gewalt ausgesprochen. Exportnationen wie Deutschland und Japan beobachten mit Sorge, wie ihre Währungen gegenüber dem schwächelnden Dollar an Wert gewinnen, was ihre Exporte potenziell verteuern könnte.
Der Investmentexperte Thomas Christiansen erläutert, wie die Schwellenländer zunehmend unabhängiger von der US-Zinspolitik werden. Die Renditen werden in diesem Jahr durch einen schwächeren Dollar und positive Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen gestützt, wobei insbesondere Wertpapiere in lokaler Währung begünstigt werden.
Der deutsche DAX-Index überschritt kurzzeitig zum ersten Mal seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die Marke von 25.000 Punkten, gab seine Gewinne jedoch schnell wieder ab und notierte nahezu unverändert. Analysten erwarten aufgrund der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank und der Quartalsberichte weiterhin Volatilität. Der Handel und die Geopolitik dominierten die Marktstimmung, wobei das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien bekannt gegeben wurde und Trump neue Zölle gegen Südkorea verhängte, obwohl die asiatischen Märkte positiv blieben.
Die Europäische Union und Indien haben nach fast 20 Jahren Verhandlungen ein umfassendes Freihandelsabkommen geschlossen, das einen Markt von fast zwei Milliarden Menschen schafft. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelshemmnisse abzubauen, was für die deutsche Automobilindustrie und andere Sektoren erhebliche Vorteile mit sich bringt. Das Abkommen wird als geopolitische Antwort auf die Handelspolitik der USA und Chinas angesehen. Die EU erwartet, dass sich ihre Exporte nach Indien bis 2032 verdoppeln werden, während sensible Agrarsektoren geschützt werden.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Der Schweizer Franken erreichte am Dienstagnachmittag gegenüber dem Euro ein Rekordhoch und wurde zu 0,9167 EUR/CHF gehandelt, während er auch gegenüber dem US-Dollar an Wert gewann. Die Stärke des Frankens wird auf seinen Status als sicherer Hafen zurückgeführt, wobei Analysten eine mögliche Intervention der Schweizerischen Nationalbank zur Schwächung der Währung anmerken. Der Euro erreichte mit 1,1928 USD/EUR ebenfalls seinen höchsten Stand gegenüber dem Dollar seit Juni 2021.

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